Über uns

Wir das sind Maike, Friedrich, Serafee, Samsoun, Amoroso, Hummel und Flow.

Maike
Maike
Aus dem Chiemgau stammend und früh ins Sauerland verschleppt hat es sie direkt nach dem Studium schnurstracks zurück in die Heimat gezogen. Ein Zwischenstop in Hamburg wurde unwillig aber erfolgreich eingelegt, denn aus dem hohen Norden hat sie Friedrich, Serafee und Tilly mitgebracht.
Ist mit allen möglichen Viechern, wie Hunden, Katzen, Hasen und natürlich Pferden aufgewachsen. Der Vater prophezeite ihr das sie mal einen Bauern heiraten würde. Dieses, düster gemeinte Schicksal ist zwar nicht eingetreten, aber irgendwie dann wieder doch.

Wenn sie nicht irgendwo auf dem Hof rumwuselt begleitet sie Unternehmen bei Veränderungsprozessen.

Friedrich
Friedl
Stammt aus Rheinland-Pfalz auch wenn ihn die Studienjahre in Hamburg wohl deutlicher geprägt haben. Wollte immer wieder zurück nach Süddeutschland und ließ sich nicht lang bitten als es Maike zurück nach Bayern zog. Ist mit Pferden aufgewachsen. Auf dem elterlichen Bauernhof wurden Araber gezüchtet und er musste schnell feststellen, dass Tierliebe und das Streben nach materiellen Gewinn nicht wirklich gut harmonieren.

Er reist als IT-Trainer durch das Land und bringt anderen Programmierern so komplizierte Sachen bei wie EJB, Struts oder Hibernate bei.

Serafee
Fine
Finchen oder auch Fine genannt ist eine Angloaraberin Baujahr 1994 und wurde von Friedrich bereits als Jährling in die Familie aufgenommen. Dummerweise hat er ausgerechnet Maike mit dem Verkauf beauftragt. Sie war erfolgreich. Seit 2000 gehört sie ihr oder besser sie gehört Fine. An der Klärung der Besitzverhältnisse wird noch gearbeitet. Sie hat maßgeblich zu dem Begriff eloquente Equiden beigetragen.

Samsoun
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Kurz Sams ist ein Shagya Araber. Er ist ein richtiger Charming Boy. Er besticht durch sein sanftes freundliches Wesen und Gelassenheit in allen Situationen. Außer das er sich standhaft geweigert hat zu wachsen ist er nahezu unfehlbar. Friedrich betreibt seit Jahren vergeblich seine Heiligsprechung.

Amoroso
Amoroso
Amoroso ist ein Crusado, also ein Lusitano bei dem Araber eingekreuzt wurde damit die Pferde mehr Pepp bekommen um es in den Stierkampfarenen den Stieren so richtig zeigen zu können. In seinem Fall war es zu allem Überfluss auch noch Angloaraber was im allgemeinen das Handling nicht unbedingt verbessert. Gekämpft hat er denn auch: 3 Jahre gegen seine Bereiterin! 2011 kam er als Einsteller für ein halbes Jahr Urlaub zu uns und ist gekommen um zu bleiben. Er hat in Fine eine Seelenverwandte gefunden und sie in ihm ihren Meister. Seine Geschichte wird hier erzählt: Unreitbar? Ein Korrekturversuch

Hummel
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Sie ist ein Katz gewordener Border Collie. Immer in Bewegung, ausgestattet mit einem an Größenwahn gemahnendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Eine Angora-Mix Kätzin für die ganze Welt ein Abenteuerspielplatz ist und alle Menschen ihre Freunde und Schlafplatz.

Flow
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Er ist eher der ruhige und etwas zurückhaltende Typ. Pelzig, schmusig und sehr beredet. Wir haben ihn aus dem Waldkraiburger Tierheim, die dieses schöne Katertier eines morgens vor ihrem Tor fanden. Er ist ein ganz Lieber der sich trotz allem das Vertrauen in die Menschen bewahrt hat.


Memorandum
Basheq
basheq_fiddi
26.04.1985 – 25.04.2008
Basheq war ein Shaqya Wallach. 1,61 m groß, zartgliederig und von orientalischem Flair war er der Sohn von Fines Bruder Saidal und damit ihr kleiner Neffe auch wenn er 9 Jahre älter war als sie. Zu seinen Ahnen gehörten legendäre Pferde wie die Hengste Nazeer (Der Vater vom legendären Ghazal – Der Fürst der Pferde) und Hadban Enzahi. Ibn Galal war sein Großvater.

Friedl hat ihn 6-jährig ungesehen gekauft weil er der Sohn von Bashima war, einer Stute aus dem ehemaligen elterlichen Gestüt. Wir haben ihm sehr viel zu verdanken, insbesondere die Erkenntnis ein Pferd so anzunehmen wie es ist.

Tilly
1994/96 – 08.08.2013
pluesch
Das Plüsch kam 2001 in die Familie als wir oben in Norddeutschland ein finnisches Holzhaus anmieteten. Sie war von unseren Vormietern aus dem Hamburger Tierheim geholt worden und ist nach deren Umzug zum Haus zurückgelaufen. Drei Wochen hatte sie sich alleine ernährt und stand plötzlich wohlgenährt und munter vor der Türe. Sie war menschenscheu und sehr zurückhaltend bis ängstlich Fremden gegenüber, was sich erst in den letzten 2 Jahren gelegt hat. Ein gnadenloser Jäger der ganze Kaninchenfamilien ausgerottet hat. Bis wenige Wochen vor ihrem Tod kam sie immer noch mit Mäusen nach Hause, auch, wenn sie sie schon nicht mehr fressen konnte. Sie war ein wortkarger, aber sehr beredeter Karthäuser Mix mit geräuschvollen Schnarchattacken.

2011 wurde bei ihr eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt, darauf folgen rasch Niereninsuffizienz, eine Herzvergrößerung und Wasser in der Lunge. Wir haben sie sehr geliebt. Eine einmalige, selbstbewusste pelzige Persönlichkeit.